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Offshore Tauglichkeitsuntersuchungen für Arbeiten auf See

Offshore Tauglichkeitsuntersuchungen unterstützen Beschäftigte bei Einsätzen auf Offshore-Anlagen, Windenergieanlagen und Plattformen auf See. In unserer Praxis in Köln prüfen wir die gesundheitliche Eignung nach den geltenden nationalen und internationalen Standards. Beschäftigte, die mehr als 24 Stunden auf Offshore-Anlagen tätig sind, müssen ihre gesundheitliche Eignung durch eine entsprechende Untersuchung nachweisen. Dies betrifft insbesondere Mitarbeitende auf Offshore-Windenergieanlagen sowie Öl- und Gasförderplattformen.

Die besonderen Arbeitsbedingungen auf hoher See, körperliche Belastungen sowie eingeschränkte Rettungsmöglichkeiten erfordern einen einwandfreien Gesundheitszustand. Offshore-Tauglichkeitsuntersuchungen dienen daher dem Schutz und der Sicherheit der Beschäftigten und sind für viele Tätigkeiten verpflichtend.

Offshore Untersuchungen nach nationalen und internationalen Standards

Für Tätigkeiten auf deutschen Offshore-Windenergieanlagen ist die Eignungsuntersuchung gemäß der aktuellen AWMF-S2k-Leitlinie erforderlich.

Für internationale Einsätze können darüber hinaus weitere Regelwerke relevant sein. Hierzu zählen insbesondere die Standards OGUK (Großbritannien), NOGEPA (Niederlande) und OLF (Norwegen), die im Rahmen des Hardanger Agreements gegenseitig anerkannt werden.

Unsere Leistungen

Wichtige Unterlagen für Ihren Termin

Bitte bringen Sie zu Ihrem Untersuchungstermin folgende Unterlagen mit:

Kosten der Untersuchung

Die Kosten für eine Offshore-Tauglichkeitsuntersuchung betragen 353,00 € inklusive Bescheinigung nach einem Regelwerk (AWMF, NOGEPA oder OGUK).

Für Bescheinigungen nach einem zusätzlichen Regelwerk kann gegebenenfalls eine Bearbeitungsgebühr anfallen.

Gerne beraten wir Sie zu den Anforderungen für Offshore-Einsätze und unterstützen Sie bei der Auswahl des für Ihren Einsatz erforderlichen Untersuchungsstandards.